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Die traditionelle Feldmessmethode mit Sensoren und Detektionsröhrchen

Die Feldmessmethode ist immer noch eine viel verwendete Messmethode. Wir arbeiten nahezu ausschließlich mit Apparaten und Detektionsröhrchen von Dräger, weil Dräger die qualitativ besten Messgeräte liefert. Dräger produziert schon seit rund 100 Jahren Detektionsröhrchen für zahllose Anwendungen.



















Es ist allgemein bekannt, dass Messgeräte querempfindlich sein können. Diese Querempfindlichkeit (falsche Positiv-Indikation durch verwandte Substanzen) ist ein Faktor, der bei jeder Messung berücksichtigt werden muss.

Querempfindlichkeit ist nicht markenabhängig. Wir haben im Lauf der Jahre nahezu alle gängigen Marken von Detektionsröhrchen getestet und bei allen Marken querempfindliche Reaktionen festgestellt. Wir wurden hierbei sehr gut von Dräger unterstützt. Auf unsere Bitte hin führt Dräger regelmäßig Kontrollmessungen im Dräger-eigenen Labor in Lübeck durch.

Für uns ist es wichtig, dass wir uns mit technischen Fragen an den Lieferanten der Messgeräte wenden können. Wir machen viele Fotos von den Verfärbungen der Messröhrchen, vor allem bei der Beanstandung von Containern. Bei nicht eindeutigen Ergebnissen mailen wir Fotos an Dräger, die dann aufgrund der Fotos und der übrigen Messergebnisse weitere Untersuchungen durchführen. Das liefert uns, aber auch Dräger, wertvolle Informationen.

Das Messen eines Containers ist nicht einfach. Die Chance auf Interpretationsfehler ist groß. In vielen Fällen ist die spezifische Messung eines Stoffes nicht einmal möglich. Wir wissen zum Beispiel, dass das Detektionsröhrchen für Methylbromid auf eine Anzahl von Stoffen identisch reagieren kann. Ohne eine zusätzliche Luftprobenanalyse ist es unmöglich, zu bestimmen, welches Gas die Verfärbung des Röhrchens verursacht hat. In solchen Fällen müssen wir von der höchsten Gefahr ausgehen, dem Gas mit dem niedrigsten Grenzwert.